Generelle Informationen über unser Projekt und das Team finden Sie auf der Seite Backstage. Ansprechpartner für die Medien ist Patrick Neumann – einfach kurz per Mail anklopfen und er meldet sich gern bei Ihnen. [Login]

Trailer

Presseschau

Runde Ecke WremenNordsee Zeitung – Print-Ausgabe vom 13. Mai 2017

  • „Bodo Janssen ist Chef der Upstalsboom-Hotelkette und bewegte das Publikum mit seiner besonderen Unternehmensphilosophie, einer dramatischen Kilimandscharo-Besteigung und mit Gefühlen, die ihn – wie auch alle anderen Geschichtenerzähler – auf der Bühne übermannten. Gesamter Artikel hier

Der Tagesspiegel – Print-Ausgabe vom 6. April 2017 / Online-Version

  • „Die Runde Ecke ist eines der spannenderen TV-Projekte der vergangenen Jahre. (…)
    Manchmal müssen Fernsehsender einfach zu ihrem Glück gezwungen werden.“

 
Live-Veranstaltung zum Thema Integration am 7. Januar 2017 in Essen

 

„WDR Print“ auf einer Doppelseite in der Ausgabe Juli/August 2016:

„Es ist ein sehr reduziertes Konzept, das dadurch aber eine besondere Authentizität und Emotionalität erzeugt“, sagt Redakteur Julius Braun. Nun produziert derWDR acht neue Folgen von »Die Runde Ecke«. Sie gehört zu den Sendungen, die während der WDR-Programmoffensive im Sommer 2015 gut ankamen und nun weiterlaufen.

Der Rezensent Timo Grampes findet im Deutschlandradio Kultur | Beitrag zum Nachhören:

„Die Runde Ecke“ heißt das Format, in dem Storytelling-Profis die Geschichten-Erzähler auf ihre Auftritte vorbereiten. Das Ergebnis: authentisch und hoch intensiv, ohne voyeuristisch oder bloßstellend zu sein.

Anlässlich des 50. Geburtstages des WDR Fernsehens wirft Quotenmeter einen Blick auf seine Lieblinge:

„Kein anderes der neuen WDR-Formate hat solch großes Potential, ein regelrechter Dauerrenner zu werden; ein neues «Domian» darzustellen. Dabei ist «Die Runde Ecke» alles andere als eine bloße Kopie. Gemein haben beide Sendungen, dass sie ideale Nachtprogramme sind. Intim, authentisch, von mündlichen Erzählungen getragen. Doch wo «Domian» ein einfühlsames Call-In darstellt, ist «Die Runde Ecke» ein feines Theaterexperiment.

Hans Hoff schreibt in der Süddeutschen Zeitung:

Es sind sehr berührende Geschichten, die an diesem Dienstag im Juli im Kölner WDR-Studio aufgezeichnet werden. Nicht alle haben die Tiefe der Berichte von Wolfgang und Suse, nicht alle lassen die Augen der Zuhörer feucht werden, aber alle wärmen das Herz und provozieren unmittelbar die Phantasie des Zuschauers mit der Frage, welche Geschichte er wohl von sich selbst zu erzählen hätte.

Als Einleitung singt die Liedermacherin Dania König „Kino hinter der Stirn“. Das ist als Aufforderung zu verstehen. Lynen und seine Mannschaft wollen schließlich mehr. Sie wollen die Storyteller-Kultur in Deutschland etablieren, sich aber klar abgrenzen von Stand-up-Comedians und Poetry-Slammern. Sie wollen nicht nur ins Fernsehen, sie wollen in die Klubs um die Ecke. Sie wissen: Jeder hat eine Geschichte, die besten wollen sie zu Gehör bringen.

Ebenfalls die SZ über eine unserer Veranstaltungen in München:

Das Ergebnis ist erstaunlich unspektakulär und dadurch sehr charmant. (…) Wo man als Konsument davon ausgehen muss, immer und überall an der Nase herumgeführt zu werden, liegt in der Echtheit eine unbezahlbare Qualität.

Für die WAZ berichtet Jürgen Overkott über Neues im WDR:

„Die Runde Ecke“: Eine einfache Idee, die im besten Fall mit minimalem Aufwand maximale Unterhaltung verspricht: Menschen aus NRW sitzen auf einer Bühne und erzählen Bedeutsames aus ihrem Leben.

Im Medienmagazin DWDL heißt es:

Dass WDR-Fernsehdirektor Jörg Schönenborn auch ungewöhnliche Programmfarben auf den Schirm bringen möchte, hat er bereits mehrfach erwähnt. „Die Runde Ecke“ könnte ein solch unkonventionelles Format werden.

Und das Neue Deutschland eröffnet eine neue Schublade für uns:

Der Alltagstalk »Die Runde Ecke« mit ganz gewöhnlichen Menschen statt des üblichen Jauch-Inventars.

Studio